Research

Worauf unser
Vorgehen beruht.

Wir arbeiten nicht nach Bauchgefühl. Hier finden Sie die Studien und Zahlen, auf die wir uns stützen – aufbereitet und mit Quellen zum Nachlesen.

26 %

der Unternehmen in Deutschland nutzen KI[1]

72 %

nennen fehlendes Wissen als Hürde[2]

−40 %

Zeitaufwand bei Schreibaufgaben mit KI[4]

6×

so häufig engagiert, wer täglich Stärken einsetzt[7]

Der Stand in Deutschland

KI ist angekommen – im Mittelstand aber noch selten.

Große Unternehmen nutzen KI mehr als doppelt so häufig wie kleine. Und wer zögert, tut es selten aus technischen Gründen.

Unternehmen, die KI nutzen[1]

Anteil nach Unternehmensgröße, Deutschland 2025, in Prozent

  • Alle Unternehmen26 %
  • 10–49 Beschäftigte23 %
  • 50–249 Beschäftigte36 %
  • 250 und mehr Beschäftigte57 %

20 → 36 %

KI-Nutzung ab 20 Beschäftigten, innerhalb eines Jahres[3]

47 %

planen oder diskutieren den Einsatz[3]

Warum Unternehmen KI nicht einführen[2]

Unternehmen, die KI erwogen, aber nicht genutzt haben, 2025, Mehrfachnennung

  • Fehlendes Wissen72 %
  • Unklare rechtliche Folgen62 %
  • Datenschutzbedenken60 %
  • Passt nicht zu vorhandenen Systemen45 %
  • Daten fehlen oder sind unsauber44 %
  • Zu hohe Kosten32 %
  • Ethische Bedenken23 %
  • Nicht nützlich18 %

Was wir daraus ableiten: Die größten Hürden sind Wissen, Recht und Datenschutz – nicht die Technik. Genau diese Arbeit nehmen wir unseren Kunden ab.

Was KI bei der Arbeit bewirkt

Schneller bei Routine. Aber nicht ohne Menschen.

Zwei viel beachtete Studien haben in kontrollierten Vergleichen gemessen, was KI-Unterstützung im Arbeitsalltag verändert.

Science, 2023

Schreibaufgaben von Fachkräften[4]

Randomisiertes Experiment mit mehreren hundert Fachkräften, u. a. aus Marketing, Personal, Beratung und Datenanalyse. Die Hälfte durfte ChatGPT nutzen.

Zeitaufwand
−40 %
Zeitaufwand
Qualität der Ergebnisse
+18 %
Qualität der Ergebnisse
Ohne KI
Mit KI

Für unser Vorgehen: Wiederkehrende Text- und Routinearbeit lässt sich deutlich beschleunigen – ohne Qualitätsverlust.

Quarterly Journal of Economics, 2025

Kundenservice im Echtbetrieb[5]

Über 5.000 Mitarbeitende im Kundenservice eines Softwareanbieters, schrittweise mit einem KI-Assistenten ausgestattet.

gelöste Anfragen pro Stunde
+14 %
gelöste Anfragen pro Stunde
bei neuen und weniger erfahrenen Mitarbeitenden
+34 %
bei neuen und weniger erfahrenen Mitarbeitenden

Die erfahrensten Mitarbeitenden wurden kaum schneller, ihre Qualität sank leicht. Erfahrung lässt sich nicht automatisieren.

Für unser Vorgehen: Routine an Systeme, Urteil an Menschen. Deshalb prüfen bei uns Fachleute, und Sie entscheiden, was Ihre Entscheidung ist.

Warum der Mensch im Mittelpunkt bleibt

Wer seine Stärken einsetzt, arbeitet lieber.

Die gewonnene Zeit ist dort am wertvollsten, wo Menschen tun können, was sie gut können. Das zeigt die Forschung zu Stärken und Zufriedenheit.

Journal of Happiness Studies, 2013

Stärken bei der Arbeit[6]

Zwei Studien der Universität Zürich mit Beschäftigten aus unterschiedlichen Berufen: Wie viele ihrer persönlichen Stärken können sie im Job einsetzen?

Freude, Engagement und Sinn bei der Arbeit
mehr
Freude, Engagement und Sinn bei der Arbeit
Zufriedenheit mit dem Job
höher
Zufriedenheit mit dem Job

Für unser Vorgehen: Wir befreien Teams von Routine, damit sie mehr Zeit für Aufgaben haben, die ihren Stärken entsprechen.

6×

so häufig engagiert, wer seine Stärken täglich einsetzt[7]

3×

so häufig sehr zufrieden mit der eigenen Lebensqualität[7]

10 %

der Beschäftigten in Deutschland fühlen sich ihrem Arbeitgeber eng verbunden, 77 % nur schwach[8]

Das Potenzial

Viel Arbeitszeit steckt in Routine.

60–70 %

der Arbeitszeit entfallen auf Tätigkeiten, die heutige Werkzeuge rein technisch übernehmen oder unterstützen könnten.[9]

Ein theoretisches Potenzial, kein Versprechen. Wie viel davon in Ihrem Unternehmen sinnvoll ist, klären wir in der Analyse.

Von der Forschung zum Vorgehen

Was das für unsere Arbeit heißt.

  • Erkenntnis

    Fehlendes Wissen ist die größte Hürde.

    Unser Vorgehen

    Sie müssen nichts wissen: Wir bringen das Know-how mit und nehmen Ihr Team Schritt für Schritt mit.

  • Erkenntnis

    Recht und Datenschutz bremsen viele Projekte.

    Unser Vorgehen

    Wir denken rechtliche Anforderungen von Anfang an mit, arbeiten DSGVO-konform und hosten in der EU.

  • Erkenntnis

    KI beschleunigt Routine, Erfahrene profitieren kaum.

    Unser Vorgehen

    Wir automatisieren nur, was klaren Regeln folgt. Einschätzen und Entscheiden bleibt bei Menschen.

  • Erkenntnis

    Stärken einsetzen macht zufriedener.

    Unser Vorgehen

    Wir nehmen Ihrem Team langweilige Routine ab, damit Zeit für Arbeit bleibt, in der es gut ist.

Quellen

Zum Nachlesen.

Wir zitieren veröffentlichte Studien und amtliche Statistiken. Ergebnisse aus einzelnen Studien lassen sich nicht eins zu eins auf jedes Unternehmen übertragen.

  1. [1] Statistisches Bundesamt (Destatis): Unternehmen mit Nutzung von Technologien der künstlichen Intelligenz nach Beschäftigtengrößenklassen, IKT-Erhebung 2025 (Unternehmen ab 10 Beschäftigten), Stand 24.11.2025. www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Unternehmen/IKT-in-Unternehmen-IKT-Branche/Tabellen/ikti-unternehmen-kuenstliche-intelligenz.html
  2. [2] Statistisches Bundesamt (Destatis): Gründe gegen die Nutzung von Technologien der künstlichen Intelligenz, IKT-Erhebung 2025 (Unternehmen, die KI erwogen, aber nicht genutzt haben). www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Unternehmen/IKT-in-Unternehmen-IKT-Branche/Tabellen/ikti-gegen-nutzung-kuenstliche-intelligenz.html
  3. [3] Bitkom: Durchbruch bei Künstlicher Intelligenz, Presseinformation vom 15.09.2025 (repräsentative Befragung von 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten). www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Durchbruch-Kuenstliche-Intelligenz
  4. [4] Noy, S. & Zhang, W. (2023): Experimental evidence on the productivity effects of generative artificial intelligence. Science 381, 187–192. doi.org/10.1126/science.adh2586
  5. [5] Brynjolfsson, E., Li, D. & Raymond, L. (2023): Generative AI at Work. NBER Working Paper 31161; veröffentlicht im Quarterly Journal of Economics 140(2), 2025. www.nber.org/papers/w31161
  6. [6] Harzer, C. & Ruch, W. (2013): The Application of Signature Character Strengths and Positive Experiences at Work. Journal of Happiness Studies 14, 965–983. ideas.repec.org/a/spr/jhappi/v14y2013i3p965-983.html
  7. [7] Gallup: CliftonStrengths – Menschen, die ihre Stärken täglich einsetzen, sind sechsmal so häufig engagiert und mehr als dreimal so häufig mit ihrer Lebensqualität sehr zufrieden. www.gallup.com/learning/certification/en/2068013/profile.aspx
  8. [8] Gallup Engagement Index Deutschland 2025, berichtet von der Deutschen Handwerks Zeitung am 17.06.2026. www.deutsche-handwerks-zeitung.de/?p=376335
  9. [9] McKinsey Global Institute (2023): The economic potential of generative AI – The next productivity frontier. www.mckinsey.com/mgi/our-research/the-economic-potential-of-generative-ai-the-next-productivity-frontier